Aktuelles

Stuttgart2
14.02.2018

Am Di 30. Januar fand aus der Reihe „Zukunftsimpulse“ der Event der Bezirksvereinigung Stuttgart „Wirtschaft meets Wissenschaft“ statt.

 

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War es die Möglichkeit, einen Blick in die Labore des Zentrum für virtuelles Engineering (ZVE) zu werfen, wie beispielsweise das „Immersive Engineering Lab“, zu denen man sonst keinen Zugang hat? Oder war es der angekündigte Vortrag über die Transformation der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ), mit nützlichen Erkenntnissen über neue Geschäftsmodelle? Das Feedback der Teilnehmer: Beides spannend. Das Highlight dieses Events im ZVE für die rund 30 interessierte Unternehmer der Druck- und Medienindustrie waren jedoch die „richtig guten Gespräche“, die sich im Austausch mit Kollegen und Experten entwickelten.

 

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Eine Führung durch das neue Gebäude zeigte eine angewandte Arbeitsergonomie in moderner Laborumgebung.

 

Was gar nicht so bekannt ist: Das Fraunhofer Institut forscht nicht nur an technischen Innovationen, sondern bietet auch Beratung – und schafft so Wissensvorsprung für die Praxis. Dr. Marc Rüger und Dr. Thomas Fischer erläuterten in ihrem Vortrag, wie das Fraunhofer Institut bei Strategieprozessen von Unternehmen unterstützt. Der Blick in den Rückspiegel ist hilfreich für die Analyse, der Blick in die Zukunft jedoch ist notwendig für die strategische Ausrichtung. Dabei kommt nicht die Kristallkugel, sondern wissenschaftliche Methodik wie beispielsweise eine Trendsammlung zum Einsatz. In einer Fülle von unterschiedlichen Laboren, Demonstrations- und Beratungszentren wird der Transfer von Forschung zu praktischer Anwendung geleistet. So auch beim Transformations-Projekt mit der NOZ.

 

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Die leuchtenden Sensoren der trackbaren 3D-Brille senden Informationen über ihre Lage und Position im Raum. So kann die Projektion des Umfelds auf den Wänden der Cave direkt an die Bewegungen des Trägers angepasst werden.

 

Jochen Weber, Leiter Projektmanagement und Ralf Geisenhanslüke, Chefredakteur berichteten in ihrem Vortrag „Wenn alte Regeln nicht mehr helfen“, warum es für Organisationen so schwer ist, sich zu verändern. Die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle ist nicht einfach, kann jedoch gut gesteuert werden. Schlüsselaspekte eines erfolgreichen Veränderungsprozesses sind Kultur und Struktur im Unternehmen. Einstellung und Verhalten sowie Leistung und Organisation verändern sich nur mit einer Vision. Soweit die Theorie. Besonders die praktischen Erfahrungen in diesem Change-Prozess interessierten die Zuhörer. An welchen großen und kleinen Hindernissen und Herausforderungen Stolpergefahr bestand, wurde für die Teilnehmer schnell nachvollziehbar.

 

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Gut gelaunt: Dr. Thomas Fischer, Fraunhofer Institut und Johannes Degen, Pressehaus Stuttgart.

 

 

Eigene Erfahrungen mit Veränderungsprozessen hatte ja jeder schon gemacht. Im offenen Austausch darüber, gelang auch dieses Mal der sprichwörtliche Blick über den Tellerrand mit nützlichen Anregungen fürs eigene Unternehmen.

 

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((Bild: LP))

Lisa Pikard

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