Infotag Social Media

Social Media ist mehr als nur ein Hype

Im Rahmen des druckforum 2012 fand ein Infotag „Social Media“ statt, 60 Teilnehmer nahmen die Gelegenheit wahr, um sich über die sozialen Netzwerke und das Marketing auf Xing, Facebook und Google+ zu informieren.

In diesem Video erhalten Sie eine Zusammenfassung des Infotags:


Ein weiteres gelungenes Druckforum-Special führte der Verband Druck und Medien am 8. Februar durch: Am Infotag Social Media informierten sich über 60 Teilnehmer zu den sozialen Netzwerken Xing, Facebook und Google+ sowie über die Themen Social Media Marketing und Networking. Wichtige Fragen zum Datenschutz und Medienrecht wurden geklärt. Ein Ausblick auf zukünftige Mediennutzung rundete den Tag ab.

„Wie es sich für einen Social Media Event gehört, gibt es heute hier auch eine Twitterwall“ erläuterte Melanie Erlewein vom Verband Druck und Medien in ihrer Begrüßung. So konnten die Teilnehmer während der einzelnen Vorträge ihre Kommentare abgeben. Wie schon beim ersten Infotag moderierte Bernhard Niemela, Chefredakteur des Deutschen Drucker, den Infotag in bewährter Form unterhaltsam und kompetent. In seiner Keynote machte er deutlich: „Social Media ist mehr als nur ein Hype – sondern ein wichtiger Baustein in der Multi-Channel-Kommunikation“.

Am Vormittag gab Oliver Gassner, Trainer bei Xing, eine Einführung in das Business-Netzwerk Xing, das mit inzwischen über 5 Mio Mitglieder in Deutschland als führendes Netzwerk im Bereich der Business-to-Business-Kommunikation gilt. Das Publikum konnte viele Tipps und Tricks für effektives und schnelles Netzwerken mitnehmen.

Dr. Matthias Ledig, Social Media Institute, präsentierte Facebook als das weltweit größte Soziale Netzwerk. Mit über 800 Mio Nutzern wird der Wert von Facebook für die Wirtschaft auf rd. 14,3 Mrd. Euro geschätzt (Quelle: Deloitte 2012).

Die noch relativ junge Plattform Google+ stellte dann Markus Besch vom Social Media Institut vor. Erst vor kurzem inte-
grierte Google die Unternehmensseiten aus Google+ in die Suchergebnisse. Diese direkte Verzahnung der Social-Media-Plattform mit der Suchmaschine macht Google+ zu einem Muss für alle Unternehmen, die zukünftig mit ihren Websites auf den vorderen Rängen gefunden werden wollen.

In einer kurzen Gegenüberstellung machten die beiden Referenten Ledig und Besch Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Facebook und Google+ deutlich.

Am Nachmittag erläuterte Felix Beilharz vom Deutschen Institut für Marketing, welche Möglichkeiten Social Media bietet: Marktforschung, Recruiting, Verkaufsplattform, Produktentwicklung, Branding, Kundenbindung und Kundenservice sind die häufigsten Ziele, für die Social Media Marketing eingesetzt werden kann. Besonders die vielen Praxisbeispiele aus der Druck- und Medienindustrie kamen bei den Teilnehmern sehr gut an.

Über Social Media Aktivitäten beim Verband berichtete Stefan Höynck, Verband Druck und Medien NRW. Mit großem Engagement werden u.a. Xing-Gruppe, Facebook-Seite und Twitter-Kanal betrieben. „Social Media ist als Teil des Online-Marketings und als Ergänzung zur Kommunikation über Printmedien zu sehen“ – so Höynck. Bis in die Nachmittagspause hinein entspann sich dazu eine lebhafte Diskussion von Skeptikern und Befürwortern über Aufwand und Ertrag von Social Media.

Julia Glanert, Bundesverband Druck und Medien, klärte in ihrem Vortrag über Arbeitsrecht, Datenschutz und Impressumspflicht auf. Ihr Tipp für Arbeitgeber: In einer Social Media Policy sollte die private und geschäftliche Social-Media-Nutzung der Mitarbeiter im Unternehmen geregelt werden. Für eine individuelle Rechtsberatung stehen die Juristen der Landesverbände Druck und Medien gern zur Verfügung.

Abschließend präsentierte Professor Boris Kühnle, Hochschule der Medien, Analysen über die heute schon veränderte Mediennutzung durch Social Media: Am 9. September 2009 hat sich die Welt der Kommunikation verändert: Als 2 junge Australierinnen bei Hochwasser stecken blieben, riefen sie nicht die Polizei oder die Feuerwehr zur Hilfe, sondern änderten als erstes ihren Status bei Facebook.

In der Management Summary hob Moderator Bernhard Niemela nochmal die wichtigsten Punkte der Fachvorträge des gesamten Tages hervor und appellierte zum Schluss an die Teilnehmer: „Gestalten Sie mit!“

Melanie Erlewein vom Verband Druck und Medien bestätigte das durchweg positive Feedback: „Die Veranstaltung kam sehr gut an. Wir freuen uns, dass es gelungen ist, ein weiteres Mal hervorragende Referenten zu gewinnen.“ Sie fügt hinzu: „Wir bleiben am Ball - der nächste Infotag ist schon in der Planung!“

 

Bericht des Deutschen Druckers:
http://www.print.de/News/Weitere-News/Facebook-Xing-Co.-sind-mehr-als-nur-ein-Hype

Nachlese von Felix Beilharz
http://felixbeilharz.de/recap-infoday-social-media

 

Ein weiteres gelungenes Druckforum-Special führte der Verband Druck und Medien am 8. Februar durch: Am Infotag Social Media informierten sich über 60 Teilnehmer zu den sozialen Netzwerken Xing, Facebook und Google+ sowie über die Themen Social Media Marketing und Networking. Wichtige Fragen zum Datenschutz und Medienrecht wurden geklärt. Ein Ausblick auf Mediennutzung in der Zukunft rundete den Tag ab.

„Wie es sich für einen Social Media Event gehört, gibt es heute hier auch eine Twitterwall“ erläuterte Melanie Erlewein vom Verband Druck und Medien in ihrer Begrüßung. So konnten die Teilnehmer sogar während der einzelnen Vorträge ihre Kommentare abgeben – was auch immer wieder gern genutzt wurde. Wie schon beim ersten Infotag moderierte Bernhard Niemela, Chefredakteur des Deutschen Drucker den Infotag gelungen in bewährter Form. In seiner Keynote machte er deutlich: „Social Media ist mehr als nur ein Hype – sondern ein wichtiger Baustein in der Multi-Channel-Kommunikation“.

Am Vormittag gab Oliver Gassner, offizieller Xing-Trainer, eine Einführung in das Business-Netzwerk Xing, das mit inzwischen über 5 Mio Mitglieder in Deutschland als führendes Netzwerk im Bereich der Business-to-Business-Kommunikation gilt. Das Publikum konnte viele Tipps und Tricks für effektives und schnelles Netzwerken mitnehmen.

Dr. Matthias Ledig, Social Touchpoint, präsentierte Facebook als das weltweit größte Soziale Netzwerk. Mit über 800 Mio Nutzern wird der Wert von Facebook für die Wirtschaft auf rd. 14,3 Mrd. Euro geschätzt (Quelle Deloitte 2012).

Die noch relativ junge Plattform Google+ stelle Markus Besch vom Social Media Institut vor. Erst seit kurzem hat Google die Unternehmensseiten aus Google+ in die Suchergebnisse integriert. Diese direkte Verzahnung der Social-Media-Plattform mit der Suchmaschine macht Google+ zu einem Muss für alle Unternehmen, die zukünftig mit ihren Websites auf den vorderen Rängen gefunden werden möchten.

In einer kurzen Gegenüberstellung machten die beiden Referenten Ledig und Besch Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Facebook und Google+ deutlich.

Am Nachmittag erläuterte Felix Beilharz vom Deutschen Institut für Marketing, welche Möglichkeiten Social Media bietet: Marktforschung, Recruiting, Verkaufsplattform, Produktentwicklung, Branding, Kundenbindung und Kundenservice sind die häufigsten Ziele, für die Social Media Marketing eingesetzt werden kann. Besonders die vielen Praxisbeispiele aus der Druck- und Medienindustrie kamen bei den Teilnehmern sehr gut an.

Über Social Media Aktivitäten beim Verband berichtete Stefan Höynck, Verband Druck und Medien NRW. Mit großem Engagement werden u.a. Xing-Gruppe, Facebook-Seite und Twitter-Kanal betrieben. Social Media ist als Teil des Online-Marketings und als Ergänzung zur Kommunikation über Printmedien zu sehen – so Höynck. Bis in die Nachmittagspause hinein wurde eine spannende Diskussion von Skeptikern und Optimisten über Aufwand und Ertrag von Social Media geführt.

Julia Glanert, Bundesverband Druck und Medien klärte in ihrem Vortrag über Arbeitsrecht, Datenschutz und Impressumspflicht auf. Ihr Tipp für Arbeitgeber: In einer Social Media Policy die private und geschäftliche Social-Media-Nutzung der Mitarbeiter im Unternehmen regeln. Für eine individuelle Rechtsberatung stehen die Juristen der Landeserbände Druck und Medien gern zur Verfügung.

Abschließend präsentierte Professor Boris Kühnle, Hochschule der Medien, höchst unterhaltsam und kompetent Analysen über die heute schon veränderte Mediennutzung durch Social Media: Am 9. September 2009 hat sich die Welt der Kommunikation verändert: 2 junge Frauen, die bei Hochwasser stecken blieben, riefen nicht die Polizei oder die Feuerwehr zur Hilfe, sondern änderten als erstes ihren Status bei Facebook.

In der Management Summary hob Moderator Bernhard Niemela nochmal die wichtigsten Punkte der Fachvorträge des gesamten Tages hervor und appellierte zum Schluss an die Teilnehmer: „Gestalten Sie mit!“

Melanie Erlewein vom Verband Druck und Medien bestätigt das durchweg positive Feedback der Teilnehmer: „Die Veranstaltung kam sehr gut an. Wir freuen uns, dass es gelungen ist ein weiteres Mal hervorragende Referenten zu gewinnen.“ Sie fügt hinzu: „...und der nächste Infotag ist schon in der Planung.“